3D-Ansicht der Retrofit-Box

Die KI-Retrofit-Box

Ihre Maschinen.
Jetzt KI-fähig.

Nachrüsten ohne Eingriff in den Prozess. Eine lokale KI findet die Anwendungsfälle, die sich für Sie rechnen.

Robustes Gehäuse.

Aktiv gekühlt, kompakt und für den Schaltschrank gebaut. Die Box läuft im Dauerbetrieb direkt an der Anlage.

Messtechnik im Kern.

Edge-Rechner mit 8 GB RAM und Messkarte für 8 analoge Kanäle mit bis zu 100 kS/s. Genug für Körperschall, Vibration und Prozesssignale.

Einfach aufgeschnappt.

Montage auf der 35-mm-Hutschiene. Der Schlitten trägt die Elektronik und lässt sich für Service herausziehen.

An einem Tag montiert.
Ohne Umbau.

Ein Y-Adapter greift die Signale an der vorhandenen Leitung ab. Ihre Steuerung bleibt unangetastet.

Ihre Anlagen laufen seit Jahren zuverlässig. Doch bis zu 90 % davon sind nicht vernetzt. Die Daten, die über Verschleiß, Qualität und Ausfälle entscheiden, gehen jeden Tag verloren.

70–85 %

der KI-Initiativen scheitern am Datenzugang, an hohen Analysekosten oder enden als Pilot ohne belegten Nutzen.

10–20 Jahre

ist der typische Maschinenpark im Mittelstand alt. Ein Austausch rechnet sich selten.

Kein Data-Science-Team

und kein Budget für Eigenentwicklungen: Das ist in KMU mit 10 bis 500 Beschäftigten die Regel.

Angaben gemäß Branchenstudien zu Digitalisierung und KI im Mittelstand.

Von der Maschine
zum Prototyp in 6–8 Wochen.

Statt monatelanger Beratung automatisiert unsere KI-Pipeline die Suche nach Anwendungsfällen. Sie erhalten eine geprüfte Studie und einen lauffähigen Prototyp.

  1. Tag 1

    Nachrüsten

    Box auf die Hutschiene, Y-Adapter in die vorhandene Leitung. Kein Eingriff in Steuerung oder Prozess.

  2. Woche 1–3

    Erfassen

    Hochfrequente Sensorsignale plus Maschinendaten über OPC UA und MQTT. Jede Messung wird lokal gespeichert und gespiegelt.

  3. Woche 3–6

    Auswerten

    Klassische Verfahren werten die Daten automatisch aus. Ein lokales Sprachmodell leitet Anwendungsfälle ab und bewertet Machbarkeit und Nutzen.

  4. Woche 6–8

    Prototyp

    Sie erhalten eine geprüfte Machbarkeitsstudie und einen lauffähigen Prototyp, zum Beispiel für die Verschleißprognose.

Ihre Daten verlassen
nie die Werkhalle.

Die gesamte KI-Auswertung läuft bei Ihnen vor Ort. Keine Cloud, kein Upload, kein Know-how-Abfluss.

Ihr Werksgelände Maschine Retrofit-Box Lokale KI Cloud Ihr Werksgelände Maschine Retrofit-Box Lokale KI Cloud

100 % On-Premise

Messdaten, Modelle und das Sprachmodell laufen auf Hardware in Ihrem Netz.

DSGVO by Design

Keine Übermittlung an Dritte. Damit entfällt das größte Hindernis für KI im Mittelstand.

Ihr Prozesswissen bleibt Ihres

Prozessparameter und Erkenntnisse verlassen das Werk nicht und bleiben Ihr Wettbewerbsvorteil.

Machbarkeit, die sich
KMU leisten können.

Wir automatisieren, was in klassischen Projekten Wochen an Handarbeit kostet.

Klassische Data-Science-BeratungOpti-Solutions
DatenzugangAnbindung an die Steuerung, oft mit EingriffNon-invasiver Retrofit an der vorhandenen Leitung
AnalyseManuell durch Data ScientistsAutomatisiert durch agentische KI-Pipeline
DatenhaltungHäufig in der CloudVollständig lokal
ErgebnisBericht mit EmpfehlungenGeprüfte Studie plus lauffähiger Prototyp
DauerMehrere Monate6–8 Wochen

Retrofit statt Neuanlage: Nachrüstung modernisiert Bestandsanlagen für etwa 30 bis 50 % der Investitionskosten einer Neuanschaffung.

Was Ihre Daten
verraten können.

Verschleißprognose

Werkzeug- und Schleifscheibenverschleiß erkennen, bevor er die Qualität kostet. Wechsel planen statt reagieren.

Prozessüberwachung per Körperschall

Hochfrequente Körperschallsignale zeigen Anschnitt, Kontakt und Unregelmäßigkeiten in Echtzeit.

Anomalieerkennung

Die KI lernt den Normalzustand Ihrer Anlage und meldet Abweichungen, lange bevor ein Bediener sie bemerkt.

Qualitätsprognose

Aus Prozesssignalen auf die Bauteilqualität schließen und Prüfaufwand gezielt reduzieren.

Aus der Praxis

Körperschall an einer Schleifmaschine.

Bei einem Industriepartner haben wir die Box zwischen das vorhandene Sensorkabel eines Körperschall-Überwachungssystems gesetzt. Sie liest die Start- und Stopp-Signale der Maschine mit und zeichnet jede Messung automatisch auf. Ein einwöchiger Dauertest bestätigte lückenlose Aufzeichnung und Synchronisation.

Abtastrate im Pilot
10 kS/s
Eingriffe in die Steuerung
0
Dauertest
1 Woche

Technische Daten

Erfassung

Analoge Eingänge
8 Kanäle, ±10 V, 12 bit
Abtastrate
bis 100 kS/s
Trigger
Digitale Start- und Stopp-Signale der Maschine
Anschluss
Non-invasiver Y-Adapter, z. B. D-Sub 25

Verarbeitung und Speicher

Edge-Rechner
Raspberry Pi 5, 8 GB RAM
Speicher
256 GB NVMe-SSD, gespiegelt per LAN
KI-Betrieb
Lokales Sprachmodell, Container-Architektur

Integration

Protokolle
OPC UA, MQTT
Bedienung
Web-Dashboard über lokales WLAN
Montage
35-mm-Hutschiene (DIN EN 60715)

Stand: funktionsfähiger Prototyp. Die Industrieausführung mit CE-Kennzeichnung und EMV-Prüfung ist in Vorbereitung.

Aus der Forschung.
Für die Fertigung.

Opti-Solutions basiert auf dem verteilten Messsystem ARTHUR, das an der Hochschule Furtwangen im Forschungsprojekt DQ-Meister entwickelt und in PräziLoop weiterentwickelt wurde. Wir bringen diese Erfahrung als Produkt in den Mittelstand.

Niels Schneider

Mitgründer, Hardware und Pilotprojekte

Doktorand an der Hochschule Furtwangen. Industrie-Retrofit, IIoT und Entwicklung der Retrofit-Box.

Sinan Harkci

Mitgründer, KI-Pipeline und Vertrieb

Alumnus der Hochschule Furtwangen. Datenanalyse, lokale Sprachmodelle und Kundenprojekte.

Werden Sie Pilotpartner.

Wir starten mit ausgewählten produzierenden Unternehmen aus der Region. Erzählen Sie uns von Ihrer Anlage, wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung.

Machbarkeitsstudie anfragen

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oder telefonisch [[Telefonnummer]]